Während die Welt gegen die Klimakrise und der Verlust der Biodiversität konfrontiert ist, das schweizerische Parlament höhlt den Artenschutz aus. Die Diskussion, die die Reglementierung vom Wölf erleichtert hat – ist zu weit gegangen. Sie hat die Grundlagen des Artenschutzes untergraben. Aus diesem Grund haben Pro Natura, WWF, Birdlife und die Gruppe Wolf Schweiz entschieden, einem Referendum gegen diese Jagdgesetzrevidierung zu starten.
Ausserhalb des Überlassungs der Kompetenzen an den Kantonen (eine Entscheidung, für uns, gegen die Verfassung) gibt es, zwischen den schlechtsten Änderungen, die "präventive" Keulung (noch früher den Schaden passieren und ohne Massnahmen für den Herdenschutz) und eine Liste von den regelbare Spezies, die den Bundesrat nach Belieben bearbeiten kann, ohne das Parlament zu konsultieren. Ausserhalb der Grössraubtiere, visiert dieses Gesetz den Biber, den Graureiher, den Kormoran und den Schwan.
Wir brauchen so schnell wie möglich 50'000 Unterschriften! (nur in der Schweiz stimmberechtigt)
Das Formular für die Unterschriftensammlung können Sie unter folgendem Link herunterladen
Verfallsdatum 13.12.2019
Foto: Sharon Scimè


Mutterkühe werden sofort von ihren Kleinen nach der Geburt getrennt

Sicherlich haben wir alle schon einmal Kühe auf der Weide gesehen, dieselben Kühe werden auch häufig auf Milchverpackungen abgebildet. Trotz allem kennen nur Wenige, den Ablauf der Milchproduktion. Viele denken, dass Kühe während ihrer Lebenszeit auf natürliche Weise dauernd Milch produzieren. In Wirklichkeit ist es aber so, dass auch Kühe ihre Kleinen gebären müssen, um Milch zu produzieren, genauso wie alle anderen Säugetiere. Normalerweise werden die Kälber kurz nach ihrer Geburt von ihren Müttern durch ihre Halter getrennt, und das geschieht auch in der Schweiz so.

In den Schweizer medizin-wissenschaftlichen Fakultäten sind Sezierungen an lebenden Tieren (oder Tiere, die für diesen Zweck zuvor getötet wurden) weit verbreitet. Dieser Vorgehensweise stehen immer mehr Studenten sehr kritisch gegenüber (ob nun aus ethischen, wie auch wissenschaftlichen Gründen). Die Studenten fühlen sich im Stich gelassen, und stehen Dozenten häufig ängstlich gegenüber (die Gründe hierfür sind offensichtlich). Und dabei existiert überhaupt kein Gesetz, das Sezierungen an Universitäten vorschreibt. D. h. Universitäten können freiwillig entscheiden, ob sie mit solchen grausamen Methoden weitermachen, die aus finsterer Vergangenheit stammen, oder ob sie den Studenten Alternativmethoden zur Verfügung stellen. Alternativmethoden, die weltweit eingesetzt werden und bewiesen haben, dass sie bei der Ausbildung zukünftiger Mediziner, Biologen, Forschern, etc. sogar effizienter und erfolgreicher sind. Aus diesem Grund haben wir den folgenden Fragebogen ausgearbeitet. Bitte füllen Sie diesen Fragebogen aus, und verteilen Sie ihn an andere Betroffene. Wir bitten Sie dann den ausgefüllten Fragebogen an ATRA zurückzusenden. Das ist ein erster Schritt. Der Fragebogen kann sowohl von Studenten, Mitarbeitern als auch von Forschern der wissenschaftlichen Fakultäten ausgefüllt werden.

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