Letzten April haben wir uns einer Initiative der COA – Coalition Animaliste angeschlossen. Die Gruppe aus der Romandie, hat einen Brief an den Bundesrat geschickt, in dem sie die Forderung stellt, den Zusammenhang zwischen tödlichen Tierkrankheiten, die sich in den letzten Jahren entwickelt haben, den epizootischen Krankheiten, und der Ausbeutung und den Handel mit Tieren, die für menschliche Nahrungszwecke bestimmt sind, offen anzuerkennen.
COA, die von 17 Organisationen unterstützt wird, fordert die Schweizer Regierung auf, so bald wie möglich eine Reihe von Massnahmen auf nationaler und internationaler Ebene umzusetzen, um weitere und neue Epidemien zu verhindern.
In den Arikel finden Sie die Anfragen, die gestellt wurden, weitere Informationen finden Sie unter diesem Link: www.animaliste.ch
Artikel auf Seite 4

Dieses Dossier zeigt die wahren Kosten der Futtermittelproduktion und ihre wirtschaftliche, gesundheitliche und ökologische Nachhaltigkeit insgesamt auf. Wir haben auch die Auswirkungen der Ernährungsvorschläge einiger Tessiner Schulkantinen analysiert, weil unser Blick notwendigerweise auf junge Menschen gerichtet werden muss, die die Verantwortung für die Zukunft unseres Planeten tragen.
Dossier auf Seite 6

Die Entscheidung, keine tierischen Lebensmittel zu essen, macht uns zu Veganern. Können wir aber auch davon ausgehen, dass unsere Wohnung es auch ist? Wenn die vegane Philosophie die Ausbeutung von Tieren generell meidet, dann achtet man auf Ernährung und Kleidung, man besucht keine Zoos, Aquarien und Zirkusse und denkt dabei natürlich auch an das eigene Heim. Der Ort, der uns am meisten repräsentiert, und an dem wir die meiste Zeit verbringen.
Was müssen wir also tun, um veganes Wohnen zu gestalten, das unsere Entscheidungen widerspiegelt? Möbel, Vorhänge, Sofas, Teppiche und sogar Kerzen: In einem Haus können sich viele Dinge tierischen Ursprungs verstecken. Hier geben wir einige Tipps, wenn Sie absolut cruelty-free wohnen möchten!
Artikel auf Seite 18

Alle Arten pflanzlicher Milch sind viel nachhaltiger als tierische Milch, da sie in mehrfacher Hinsicht eine viel geringere Umweltbelastung ausüben.
• Treibhausgasemissionen: Im Gegensatz zu pflanzlicher Milch, verursacht Kuhmilch dreimal so viel an Treibhausgasen.
• Landverbrauch: neunmal höher bei der Produktion von Kuhmilch.
• Auswirkungen auf Bodenversauerung, Eutrophierung und Wasserverbrauch: Kuhmilch wirkt sich 12-fach höher aus.
Pflanzliche Milch ist bei allen Punkten der Gewinner, doch wenn man die verschiedenen Varianten miteinander vergleicht? Welche Milch ist die nachhaltigste?
Artikel auf Seite 19

Die internationale wissenschaftliche Gemeinschaft hat kürzlich gezeigt, dass unser Planet nur dadurch gerettet werden kann, wenn wir auf eine pflanzliche Ernährungsweise umstellen. Tierische Erzeugnisse, die insbesondere mit der aktuellen Frequenz konsumiert werden, verursachen schon immer die schlimmsten, katastrophalsten und schädlichsten Auswirkungen auf unsere Umwelt. Eines ist sicher: seit einigen Jahren steht Fleisch, dessen Derivate und andere tierische Produkte in einem schlechten Licht. Das Problem ist nun, wie man die Denkweise ganzer Bevölkerungen verändern kann, da sie als gesunde und unverzichtbare Lebensmittel gelten. Es gibt zwei Denkmodelle: Die Vereinten Nationen möchten mittels Aufklärungsarbeit die Denkweise der Bevölkerung ändern; die wissenschaftliche Fakultät von Oxford, möchte Fleisch besteuern (oder gar verbieten), und so die Bevölkerung dazu veranlassen ihre Ernährung zu ändern.
Wie folgt erläutern wir beide Modelle auf Seite 11